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InterSystems hat zwei neue Mitarbeiter für Financial Services

In Deutschland, Österreich und der Schweiz baut InterSystems den Mitarbeiterstab weiter aus, um Kunden und Partnern eine noch bessere Beratung und Unterstützung bieten zu können. Verantwortlich dafür sind Jochen Boldt und Jost Brehm, die als neue Mitarbeiter das Team von InterSystems verstärken. Sie bringen für die anstehenden Aufgaben umfassendes Know-how und viel Erfahrung, insbesondere in den Schwerpunktmärkten Fertigungsindustrie und Finanzbranche mit. So können insbesondere Unternehmen der Finanzdienstleistungsbranche aus der DACH-Region ab sofort von einer direkten, persönlichen Unterstützung bei der Optimierung ihrer Datenmanagementstrategie und -aufgaben und der Etablierung datengetriebener Geschäftsmodelle profitieren. All das ist, wie auch in der Fertigungsbranche, der Logistik oder dem Handel sowie vielen anderen Branchen, der Schlüssel für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit.

Neuer Vertriebsleiter in der DACH-Region

Jochen Boldt blickt auf rund zwanzig Jahre in der IT-Industrie zurück, in der er bereits diverse Stationen und Funktionen bekleidet hat. Zunächst im Marketing aktiv, erkannte er schnell seine Leidenschaft für den direkten Kundenkontakt und wechselte in den Vertrieb. Seit Anfang dieses Jahres arbeitet Jochen Boldt für InterSystems als Director of Sales und ist damit der neue Vertriebsleiter für InterSystems IRIS in der DACH-Region. Dabei liegt sein Fokus auf zwei Bereichen: Fertigungs- und Finanzbranche. „Eine meiner Aufgaben besteht darin, in den nächsten Wochen die Vertriebsstrategie für die kommenden Jahre zu definieren. Ziel ist es, InterSystems im Hinblick auf Datenmanagement als eine führende Kraft auf dem Markt zu positionieren“, berichtet Jochen Boldt. Er ist der Ansicht, dass der Erfolg einer Vertriebsstrategie davon abhängt, wie nachhaltig sie verfolgt wird. Da Jochen Boldt diese nachhaltige Herangehensweise bei InterSystems mit seinem bestens geschulten und motivierten Team fast schon idealtypisch umsetzen kann, fiel ihm die Entscheidung für das Unternehmen nicht schwer. Für ihn besitzt InterSystems IRIS außerdem eine Reihe an Funktionalitäten, die in dieser Form kaum eine andere Lösung bietet. Als Beispiele führt er unter anderem die erstklassige Performance und die Interoperabilität der Datenplattform als hervorstechende Merkmale an. „Gerade in der Finanzdienstleistungsbranche kommt es darauf an, in Millisekunden zig Datenübertragungen durchzuführen und zugleich in Echtzeit zu analysieren.“

Aufbau enger Partnerschaften

Neben Jochen Boldt stößt Jost Brehm zu InterSystems Und ist als Sales Executive für den Bereich Financial Services verantwortlich. In den vergangenen drei Jahrzehnten hat sich Jost Brehm über viele Stationen hinweg stets im Umfeld von Banken bewegt – immer an der Schnittstelle zwischen Technologie und dem operativen Geschäft. Begonnen hat er in der Beratung, dann folgten Stationen in der Produktplanung und im Anschluss war er im Vertrieb tätig. In der Finanzdienstleistungsbranche sieht Jost Brehm nun stärker denn je einen Bedarf nach mehr Digitalisierung. Die Anbieter stünden demnach unter hohem Druck der Verbraucher, sich schneller als bisher auf die Kundenerwartungen von heute einzustellen und ihre Prozesse zu beschleunigen und zu modernisieren. Die Grundlage dafür sei es, in Echtzeit über alle eigenen Daten verfügen und auf einen Blick einsehen zu können. Genau für diese Aufgabe ist InterSystems IRIS konzipiert, wie Jost Brehm ausführt: „Die Datenplattform erfüllt alle erforderlichen Anforderungen mit Leichtigkeit. Darüber hinaus harmoniert sie dank ihrer weitreichenden Interoperabilitätsfähigkeiten mit den zahlreichen Legacy-Anwendungen, die es vor allem in den klassischen Finanzinstituten gibt. InterSystems IRIS fügt sich problemlos in diese gewachsene Infrastruktur ein, so dass die Kunden alte Zöpfe nicht zwangsläufig abschneiden müssen.“

Bei InterSystems will Jost Brehm sich jetzt auf enge Partnerschaften mit den Kunden konzentrieren. Es soll darum gehen, gemeinsam neue Technologien einzuführen. Entscheidend ist für ihn dabei der Support, den InterSystems zur Verfügung stellt. „Für mich stellt Servicequalität das A und O jeder Anwendung dar. Daher ist mir auch sofort aufgefallen, wie gut InterSystems in diesem Punkt in Ratings abschneidet. Konkret können wir eine Customer Satisfaction Rate von 98 Prozent vorweisen. Das ist wichtig für unsere Kunden – denn was nützt mir eine überragende Technologie, wenn ich im Falle eines Problems keine Unterstützung erhalte?“.

Digitalen Wandel begleiten

Beide neuen Mitarbeiter stimmen darüber ein, dass die Bedeutung von Daten weiter steigen wird. Daten nutzbar zu machen und zu verstehen, sei in Zukunft fundamental für den geschäftlichen Erfolg. Hinzu kommen weitere Trends wie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen, für die InterSystems IRIS ebenfalls umfassend Unterstützung bietet. Auf Jochen Boldt und Jost Brehm warten auf jeden Fall spannende Zeiten: Sie werden den weiteren digitalen Wandel in der Fertigungs- und Finanzdienstleistungsbranche begleiten.

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