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Healthy Data: Eine vitale Grundlage für Fortschritt im Gesundheitssystem

Die Zukunft der medizinischen Versorgung ist nicht zuletzt eine Frage des Umgangs mit Daten. Zum Beispiel lassen mit ihnen die Patientenversorgung verbessern und Innovationen realisieren. Allerdings werden im Gesundheitssystem täglich Unmengen von Daten generiert und nicht immer sind sie direkt miteinander verknüpfbar. Das heißt, die Daten müssen zunächst aufbereitet werden, damit sie an Aussagekraft gewinnen. Das Stichwort ist hier Healthy Data.

Herausforderung der digitalen Gesundheit

Grundlegend wichtig für die digitale Gesundheit ist eine Vielzahl verschiedener Daten, die gemeinsam eine umfassende Sicht auf Patienten bieten. Alle Stakeholder im Gesundheitssystem produzieren wahre Datenmassen und das entsprechende Angebot vergrößert sich kontinuierlich. Voraussichtlich werden Gesundheitsdaten weltweit jährlich zwischen 1,2 und 1,4 Exabyte zunehmen. Allerdings bleiben die Informationen häufig noch fragmentiert. Der Grund: Die Daten liegen in unterschiedlichen strukturierten und unstrukturierten Formaten vor. Zudem sind sie jeweils von anderen Standards und Regeln beeinflusst. Die Herausforderung besteht darin, sie zu normalisieren und dann zusammenzuführen.

Healthy Data mithilfe von InterSystems

Dementsprechend muss das Management der Daten optimal gestaltet sein. Notwendig ist eine Lösung, die sich durch Interoperabilität, eine hohe Performance und freie Skalierbarkeit auszeichnet. Nur so ist es möglich, Daten mehrerer Quellen gleichzeitig zu erfassen und anschließend vereint bereitzustellen. Wichtig ist dabei auch die Harmonisierung der Daten, also die automatische De-Duplizierung von mehrfach vorhandenen Informationen. Das Resultat sind saubere Daten beziehungsweise Healthy Data, die nachgelagerte Verbesserungspotenziale offenbaren. InterSystems stellt Gesundheitsinformationssysteme zur Verfügung, die alle entsprechenden Anforderungen erfüllen – inklusive dem InterSystems HealthShare Unified Care Record. Sie erlauben es, Daten in einem einheitlichen Modell zur Übersicht und weiteren Analyse zu aggregieren. Außerdem schaffen sie dadurch die Basis für weitere Lösungsbausteine, wie beispielsweise die Visualisierung der Daten oder die Einbindung von KI/ML-Verfahren. Ziel ist es dabei, neues Wissen auf Basis vorhandener Informationen zu erzeugen.

Anwender von Healthy Data

Nützlich sind die Gesundheitsinformationssysteme von InterSystems für alle potenziellen Anwender von Healthy Data. Dazu gehören vorrangig Versorger und Labore, denn vor allem sie sind es, die klinische Daten erheben. Interessant sind Healthy Data aber durchaus auch für Versicherer, Softwarehersteller, Informationsnetzwerke, Life Sciences und Medizintechnikfirmen. Weltweit vertrauen bereits viele namenhafte Kunden auf die Gesundheitsinformationssysteme von InterSystems. Ein gutes Beispiel aus der DACH-Region ist beim Smith Konsortium der Medizininformatik-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zu finden. In dem Konsortium sind neun deutsche Universitätskliniken aktiv. Um Daten aus ihren verschiedenen Primärsystemen in einem Datenintegrationszentrum zu aggregieren und normalisieren, setzen sie auf Lösungen von InterSystems. Die Zusammenführung schafft eine verlässliche Datenbasis für die klinische und pharmazeutische Forschung.

 Kompetenz von InterSystems

Das Management der anfallenden Daten ist äußerst komplex. InterSystems ist jedoch seit 40 Jahren im Gesundheitswesen tätig und kann Kunden daher als Experte beim Umgang mit den Daten helfen. Aktuell werden schon mehr als eine Milliarde Patientenakten mithilfe von Lösungen verwaltet, die auf Technologie von InterSystems aufbauen. InterSystems kennt also die notwendigen Anforderungen und erfüllt sie.

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