Intersystems Updates

Kollaborative Entwicklung, einfaches Deployment, wegweisendes API-Management: Apothekensoftware awintaONE nutzt Container

„Runs here, runs everywhere“ – mit dieser Kurzformel lässt sich der Hauptvorteil beschreiben, den Container für die Entwicklung und das Deployment der Software awintaONE bieten. Die speziell für Apotheken entwickelte Warenwirtschaftsplattform der awinta GmbH ist eigens auf die Kommunikation im E-Health-Bereich zugeschnitten und setzt beim Datenmanagement auf die hochperformante Datenplattform InterSystems IRIS in Verbindung mit Container-Technologie. Damit lassen sich sämtliche programmiertechnischen Anforderungen sozusagen „in one box“ adressieren. Darüber hinaus können komplexe Anwendungen in entwicklerfreundliche Microservices aufgesplittet und mittels des integrierten API Managements orchestriert werden.

Mit rund 7.000 betreuten Kunden ist awinta Marktführer für Apothekensoftware in Deutschland. Seit mehr als 20 Jahren nutzen die Software-Experten des Unternehmens erfolgreich das Lösungsportfolio von InterSystems, um den Endanwendern das Optimum in puncto Flexibilität und Automatisierung aus einer Hand zu verschaffen. Das moderne Erfolgsrezept der awinta-Entwickler: Dank der nativen Unterstützung der Container-Technologie von InterSystems IRIS gelingt es, den gesamten Anwendungscode in Containern bereitzustellen.

Ideale Infrastruktur für Continuous Delivery

Um die Softwareentwicklung auch im Rahmen kleiner Versionsupdates agiler zu gestalten, arbeitet awinta nach Maßgabe des DevOps-Ansatzes. Damit lässt sich ein hoher Grad an Workflow-Automatisierung erzielen – von der standortübergreifenden gemeinsamen Code-Entwicklung hin bis zur flexiblen Bereitstellung fertiger Lösungen und Updates. Den Endanwendern werden die jeweils aktuellen Container mit kleinen Programmaktualisierungen zur Verfügung gestellt. Aus Entwicklersicht entfällt somit die Pflicht, selbst bei kleinsten Code-Änderungen das monolithische Gesamtkonstrukt im Auge behalten zu müssen. Stattdessen können sich die Programmierer voll und ganz auf die Optimierung einzelner Code-Elemente und Programmabläufe konzentrieren.

Aktuell legt awinta einen Fokus darauf, die Anwendungen noch weiter aufzusplitten und von zwar container-basierten, aber teilweise immer noch vergleichsweise monolithischen Applikationen auf Microservices umzustellen. Beispiele dafür sind das Abrufen des Lagerbestands oder das Anstoßen einer Preisfindungsfunktion. Je mehr Microservices dabei zum Einsatz kommen, desto dringender wird der Bedarf nach einem systematischen API-Management, wie es in die Datenplattform InterSystems IRIS integriert ist. Dieses trägt entscheidend dazu bei, den Überblick zu behalten über das, was via Container an Änderungen ausgerollt wird – von der Kassensicherungsverordnung bis hin zu Mehrwertsteueranpassungen oder Rahmenverträgen.

Versionsmanagement erfolgt agil, flexibel und ohne Tücken

Im awinta-Tagesgeschäft führt das Zusammenspiel von Containern, Microservices und API-Management zu erheblichen Zeiteinsparungen. Ein Beispiel für die Effizienz des Modells: Das Ausspielen eines Updates an die Kunden dauert beim herkömmlichen Prozedere inklusive Serverneustart rund 15 Minuten – und beinhaltet das Risiko, dass irgendeine Systemkomponente beim Anwender für Komplikationen sorgt. Im Gegensatz dazu gelingt ein Versionswechsel mithilfe der Container-Technologie reibungslos per Mausklick innerhalb von weniger als zehn Sekunden.

Sie möchten mehr über den Container-Einsatz und die Rolle der Datenplattform InterSystems IRIS bei awinta erfahren? Dann laden Sie sich hier die Case Study herunter.

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